- Alpenrose im Hochgebirge
- Weidenkätzchen
- Alpenrose
- Himbeere
- Löwenzahn
- Kirsche
- Krokus
- Weidenkätzchen
- Weissklee
- Breiselbeeren
Unter Bienenweide versteht man die Summe aller Nahrungsquellen, welche die Honigbienen bei ihren Sammelflügen nutzen. Nach ihrer Herkunft unterscheidet man verschiedene Trachten
Anfang März beginnen die Weiden an Wegrändern und Bachläufen rasch auf die wärmeren Tage zu reagieren. Sie werfen die kastanienbraunen Hüllen ab, die schützend ihre silbrig glänzenden Blütenkätzchen umgeben. Im März blühen die noch blattlosen Weidensträucher. Die Kätzchen duften und leuchten dann prächtig goldgelb und bieten genau das an, was die Bienen jetzt so dringend brauchen: Blütenstaub! Er ist reich an Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten und Vitaminen. Neben den Sträuchern mit den gelben Kätzchenblüten (männliche Staubblüten!) finden wir auch Weiden mit grünlichen Kätzchen (weibliche Kätzchenblüten!). Alle Blüten bieten reichlich Nektar, über den sich auch die ersten Schmetterlinge: Kleiner Fuchs, Pfauenauge, Zitronenfalter und viele andere Insektenarten freuen.





































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